Lineargeber auf Schubstangenbasis

Flexible Sensoren zur schnellen Integration

Lineargeber auf Schubstangenbasis

Lineargeber auf Schubstangenbasis sind einfach und robust. Gegenüber den Seilzugsensoren bedürfen sie zwar etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Montage, dafür können insbesondere federrückgestellte Sensoren so verbaut werden, dass bspw. ein Stößelweg nur um die UT-Lage aufgezeichnet wird. Wir setzen bei langfristigen Integrationen aus vielfältigen Gründen auf diese Technologie. Gegenüber der herkömmlichen Vorgehensweisen bei Prozessüberwachungen den Kurbelwinkel heranzuziehen hat unser Vorgehen wesentliche Vorteile:

Weil die Erfassung direkt am Aktivelement stattfindet, entfallen Umrechnungen von Winkelgrad und -minuten in Stößelpositionen. Das vereinfacht die analytische Nutzung der Daten ungemein, weil entsprechende Längen direkt in Werkzeugzeichnungen abgelesen werden können.

Darüber bietet der erfasste Stößelweg an sich schon erhebliches Potenzial zur Ableitung wesentlicher Erkenntnisse. Auffederung und Verkippen infolge von Prozessparametern können direkt in Überwachung und Analyse einfließen. Der Kurbelwinkel ist für diese Granularität nicht geeignet.

Letztlich verbietet sich die Nutzung des Kurbelwinkels zur Orientierung in einem Produktionsprozess, wenn eine servobetriebene Maschine im Pendelhub gefahren wird, weil in diesem Fall die Steuerungsgenauigkeit im Umkehrpunkt des Kurbelantriebes unmittelbar in die Qualität der Auswertungsgrundlage eingeht.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Entscheidung, welcher Sensor für Ihren aktuellen Anwendungsfall am besten geeignet ist.